Zusammenarbeit mit Zukunft

Uni Paderborn neuer Hauptsponsor für die Baskets 

Marco Striewe (l.) und Uli Naechster (r.) sind stolz auf die Zusammenarbeit mit der Universität Paderborn.

Das ist besonders im deutschen Profisport: Die Uni Paderborn und die Paderborn Baskets 91 gehen eine strategische Partnerschaft ein. Das Basketballteam, welches momentan in der 2. Bundesliga spielt, sowie die Juniorenmannschaften des Vereins laufen nun unter dem Namen „Uni Baskets Paderborn“ auf.

Für den Trainer der Profimannschaft Uli Naechster war die Universität Paderborn der Wunschpartner. „Auf die Idee mit der Zusammenarbeit sind wir gekommen, nachdem wir das Banner der Universität im Fußballstadion des SC Paderborn gesehen haben“, erklärte Uli Naechster. Für Geschäftsleiter Marco Striewe war neben der finanziellen Unterstützung aus dem universitären Marketingbudget die Entstehung einer strategischen Partnerschaft der Hauptgrund für eine Kooperation mit der Universität Paderborn. Die Universität biete den Spielern der Baskets abseits des Profisports die Möglichkeit den Hochschulabschluss nicht zu vernachlässigen. So stelle der Verein Spieler für wichtige uniinterne Veranstaltungen vom Training frei, so Marco Striewe weiter.

Die Spieler Till Gloger und Luca Kahl haben dieses Angebot wahrgenommen und studieren jetzt parallel zu der Profikarriere an der Universität Paderborn. Der USA-Rückkehrer Till Gloger hat sich für ein Masterstudium der Wirtschaftswissenschaften entschieden, während Aufbauspieler Luca Kahl begonnen hat Sportwissenschaften zu studieren.

Auch die Universität Paderborn blickt zuversichtlich in die gemeinsame Zukunft. So genießt Sport in Paderborn, nach Aussage des ehemaligen Vizepräsidenten und universitären Ansprechpartner der Kooperation mit den Baskets Bernd Frick, ein hohes Ansehen. Dabei liege der Universität das Wohl der Studierenden besonders am Herzen; man handele getreu dem Motto „gesunde Studierende sind glückliche Studierende“, so Bernd Frick.

Auf dem Weg dieses Vorhaben zu erreichen ist die Zusammenarbeit mit den Baskets nur der erste Schritt. Man plane das momentane Angebot, wie zum Beispiel den Hochschulsport, noch auszuweiten. Schon jetzt reicht das Angebot des Hochschulsports von etablierten Sportarten wie zum Beispiel Fußball bis hin zu unbekannteren Sportarten wie Kinball.

von Gerson Kerinnes, Tobias Rösner, Larissa Wiens

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