Paderborn trifft die Welt

Das Internationale Fest der Begegnung vereint über 20 Kulturen.

Das „Modern Maori Quartet“ in Paderborn.
Olaf Menne und Moderatorin Julia Ures besprechen den Ablauf.

Mit einem Brückenschlag zwischen den Kulturen leitet das Internationale Fest der Begegnung in Paderborn den Juli ein. Der Höhepunkt des Festes ist dieses Jahr das „Modern Maori Quartet“. Die Band aus Neuseeland bringt mit ihrer Eigenkreation, dem „Maori Waiata Swing“, einen Mix aus modernem Swing und dem traditionellen Waiata Sound der Maori auf die Bühne. Das Fest hat es sich zum Ziel gemacht, die Menschen Paderborns zusammenzuführen sowie Offenheit, Toleranz, Respekt und Freundschaft zu fördern. „Unser Anliegen ist es, einen Dialog zwischen neuen und seit Jahren gewachsenen Paderborner Initiativen anzuregen und diese bei einer gemeinsamen Veranstaltung zusammenzubringen, um Neues in Gang zu setzen“, erklärt Tour- und Eventbooker Olaf Menne. Er ist mit seiner Agentur Lautstrom bereits zum dritten Mal für die Programmplanung und den Ablauf des Festes zuständig.

Zu dem kulturell bunt gemischten Event mit über 20-jähriger Tradition laden das Kulturamt und der Integrationsrat der Stadt Paderborn ein. Insgesamt werden rund 24 Paderborner Kulturvereine und Institutionen ihre Heimatländer in Form von Info- und Essensständen vorstellen. Auch musikalische Vorführungen und traditionelle Tänze dürfen dabei nicht fehlen. Den Auftakt des Festes am Freitagabend, dem 29. Juni 2018, wird die Deutsch-Serbische Gesellschaft „Nikola Tesla e.V.“ bestreiten. Beim Themenabend in der Schlosshalle entführt sie die Gäste in das Land Serbien.

Das "Internationale Fest der Begegnung" in Paderborn fand am Sonntag, den 1. Juli 2018, im Rahmen des "Schloßsommers" im Schlosspark von Schloß Neuhaus statt.

Weitere Informationen zum Internationalen Fest der Begegnung gibt es auf der Internetseite www.paderborn.de/tourismus-kultur/veranstaltungen/fest-derbegegnung.php

Zora Marie Martin, Johanna Siestrup & Lukas Nickel

Das Internationale Fest der Begegnung zeigte sich kulturell bunt gemischt. 

Dieser Artikel ist im medienpraktischen Seminar "Trimediales Arbeiten" entstanden. Weitere Ergebnisse dieser Seminarreihe finden sich unter dem Stichwort Trimedial im Medienpool.

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